Eine Frau und ein Mann rennen durch einen dichten Wald und tragen Bandagen

Laufen

Laufen für Anfänger

Tipps um mit dem Laufen zu starten

Laufeinstieg: Die beste Zeit ist jetzt!

Laufen ist Freiheit, Runners-High und die Chance, sich mal wieder richtig zu spüren. Und wenn es Dir beim Gedanken daran schon vor Freude in den Füßen kribbelt, aber Dein Kopf noch die Notbremse gezogen hat, dann ist das hier der richtige Beitrag für Dich. Wir zeigen Dir mit unseren Tipps und Tricks, wie Du es schaffst, mit dem Laufen zu beginnen. Denn genau jetzt im Frühjahr ist der ideale Zeitpunkt dafür!

Laufen für Anfänger: In der Ruhe liegt die Kraft und in der richtigen Ausrüstung

1. Born to run! Laufen ist das natürlichste Fortbewegungsmittel der Menschheit. Dementsprechend besitzt unser Körper die idealen Voraussetzungen dafür, auch wenn es sich vielleicht am Anfang nicht danach anfühlt. Es ist unwichtig, ob du beim ersten Mal mehrere Kilometer schaffst oder nach 100 Metern eine Gehpause einlegst. Wichtig ist, dass Du es probierst und dran bleibst.

2. Gehen erlaubt und erwünscht! Falls Du als Laufeinsteiger oder Wiedereinsteiger schon nach kurzer Zeit anhalten musst: Mach Dir keine Sorgen! Das ist ganz normal und Du wirst sehen, dass Du mit ein wenig Training schon bald deutlich länger unterwegs bist und lernst, den richtigen Rhythmus für Dich zu finden. Für den Anfang kannst Du ganz gezielt kleine Gehpausen mit Laufpassagen abwechseln. Zum Beispiel nach dem Schema: 4 x 5 Minuten Laufen, dazwischen jeweils drei Minuten Gehen. Mit der Zeit verlängerst Du die Laufpassagen und verkürzt die Gehpausen langsam. Gerade zu Beginn gilt: Wenn Du Dich nicht gut fühlst, auf keinen Fall auf Biegen und Brechen durchlaufen, sondern auf Deinen Körper hören!

Damit gelingt Dir der Laufeinstieg noch leichter:

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3. Lauf-Motivation durch die richtigen Produkte! Obwohl Du zum Laufen im Grunde fast nichts brauchst, sind ein paar wenige Anschaffungen trotzdem wichtig und können Dir helfen, motiviert zu bleiben.

Laufschuhe: Sie sind das Allerwichtigste und die, im wahrsten Sinne des Wortes, Basis für regelmäßiges Laufen. Der Unterschied zwischen einfachen Turn- und guten Laufschuhen wird Dir sehr schnell, sehr deutlich auffallen. Die besonderen Dämpfungseigenschaften des Laufschuhs entlasten Deine Gelenke und machen das Laufen außerdem deutlich komfortabler. Wichtig: Bitte gehe zum Schuhkauf in ein Fachgeschäft, am besten in einen spezialisierten Laufladen. Dort kannst Du die Schuhe anprobieren und direkt eine kleine Runde damit drehen.

Laufbekleidung: Die richtige „Uniform“ sorgt dafür, dass Du wie ein Läufer aussiehst und Dich auch genau so fühlst. Für den Laufeinstieg empfehlen sich ein atmungsaktives Laufshirt und eine leichte Laufjacke, die mindestens den Wind abhält und ggf. schnell geöffnet oder abgelegt werden kann. Auch eine leichte Laufhose ist sinnvoll.

Kompressionskleidung und Sportbandagen: Kleine, zusätzliche Hilfsmittel machen Dir den Laufeinstieg noch angenehmer. Denn: Gerade, wenn Du mit dem Laufen beginnst, müssen sich Deine aktiven und passiven Strukturen im Körper erst noch an die neuen Belastungen gewöhnen. Hier bieten Dir unsere Produkte eine optimale Unterstützung. Durch die gezielte medizinische Kompression unserer Compression Sleeves, z.B. an den Waden und Oberschenkeln, kann die Ermüdung der Muskulatur verringert und die Regeneration beschleunigt werden. Mit Sportbandagen stabilisierst Du Deine Knie und Sprunggelenke und bist besser vorm Umknicken und schwerwiegenden Bänderverletzungen geschützt. Schau doch gleich mal bei uns im Onlineshop nach den passenden Laufsocken, Sleeves und Bandagen.

Gerade für Laufanfänger gilt: Langsam steigern und genug trinken

4. In kleinen Schritten vorwärtskommen! Steigere Deine Trainingsumfänge langsam. Denn auch, wenn Du Dich gut fühlst und Deine Kondition sagt, dass Du schon die längeren Distanzen in Angriff nehmen kannst: Deine Knochen, Muskeln und Sehnen müssen sich erst allmählich an die größeren Belastungen gewöhnen, sonst drohen Verletzungen – und Dein Enthusiasmus wird jäh gebremst.

5. Pausen müssen sein! Ähnlich wie beim vorherigen Punkt gilt auch für die Zeit zwischen den Läufen: Lass es entspannt angehen. Schwere Beine sind ein Zeichen Deines Körpers, dass er sich noch in der Regenerationsphase befindet. Gönne ihm diese und nimm Dir ausreichend Zeit zur Entspannung.

6. Essen und Trinken nicht vergessen! Damit Du energiegeladen und voller Power in jeden Lauf starten kannst, solltest Du ohne Hunger- und Durstgefühl starten. Im Zweifel isst Du vorher noch eine Banane und trinkst ein kleines Glas Wasser. Nach dem Lauf solltest Du Deinen Körper auf jeden Fall durch Flüssigkeit und einen Snack aus Eiweiß und Kohlenhydraten bei der Regeneration unterstützen.

7. Dranbleiben! Steigere Dein Lauftraining langsam, gönne Dir ausreichend Pausen, aber bleib am Ball. Trage Dir dafür zwei bis drei feste Lauftage in den Kalender ein oder suche Dir Freunde oder eine Laufgruppe, um den inneren Schweinehund zu überwinden. Du wirst sehen, dass es Dich schon nach wenigen Wochen fast von selbst nach draußen zieht. Gerade der Frühling ist deshalb die perfekte Zeit, um mit dem Laufen anzufangen.

8. Spaß haben! Schau nicht auf Deine Geschwindigkeit und die zurückgelegten Kilometer! Geh einfach raus in die Natur und hab Freude an der Bewegung. Denn das ist das allerwichtigste beim Laufen, egal ob als Einsteiger, Umsteiger oder Profi. Auf die Plätze, fertig los!